Die Verkostung

Wie kann man das native Olivenöl extra Brisighella am besten verkosten?

Wie bei ausgezeichneten Weinen sollte das native Olivenöl extra „Brisighella“ genauso achtsam und überlegt verkostet werden.

Dank der exponentiellen Entwicklung der Önogastronomie ist das Berufsbild des Olivenölverkosters in den letzten Jahren bekannter geworden. Um ein professioneller Olivenölverkoster zu werden, braucht man Zeit, Liebe für dieses Produkt und vor allem eine entsprechende Ausbildung. Diese wird in ganz Italien von verschiedenen Instituten angeboten, u.a. von der italienischen Organisation der Olivenölverkoster.

Wie wird das DOP native Olivenöl extra “Brisighella” verkostet?

Die von einem professionellen Olivenöl-Sommelier durchgeführte Verkostung wird in zwei Phasen aufgeteilt: Die Geruchs- und Geschmacksprüfung. Dank dieser sensorischen Untersuchung können etwaige Fehler erkannt und das Olivenöl für den Verkauf klassifiziert werden.

Bei der Verkostung wird ein kleines, blaues oder dunkles Glas verwendet, damit die Beurteilung vom Verkoster nicht vom Aussehen beeinflusst werden kann.

Andere vorhandene Werkzeuge sind das Verkostungs-/bzw. Profildatenblatt, ein Stift, einige Teller mit Apfelscheiben und/oder Zwieback, ein Glas Wasser und ein Spucknapf.

Das Verkostungsverfahren wird in die folgenden Schritte aufgeteilt:

  • In das Verkostungsglas werden ca. 15 ml Olivenöl gegossen. Das Glas wird dann von einem Uhrenglas abgedeckt und bis zu 28°C erwärmt. Die Temperatur ermöglicht eine genauere organoleptische Prüfung.
  • Der Verkoster dreht das Glas, damit die innere Oberfläche vom Olivenöl beschichtet wird.
  • Nachdem das Uhrenglas entfernt worden ist, wird das Olivenöl gerochen. Das Ziel ist es, innerhalb von 30 Sekunden möglichst viele Aromen zu riechen.
  • Danach kommt die Geschmacksprüfung, welche sowohl retronasal als auch am Gaumen erfolgt. Der Verkoster trinkt einen kleinen Schluck Olivenöl und verteilt es so gut wie möglich im ganzen Mund, um alle Geschmacksrezeptoren miteinzubeziehen und das Bitter vom Scharfen deutlich unterscheiden zu können
  • Der letzte Schritt wird Strippaggio genannt: Um das Olivenöl in der ganzen Mundhöhle zu verteilen, wird zwei- bis dreimal Luft durch die geschlossenen Zähne in den Mundraum eingesaugt. Dadurch werden die flüchtigen aromatischen Komponenten retronasal gespürt.
    Die Probe Olivenöl wird dann auch geschluckt, um die taktile Wahrnehmung der Schärfe noch gründlicher zu spüren.

Während des gesamten Verkostungsverfahrens trägt der Verkoster alle Eindrücke von der analysierten Probe in das vorhandene Verkostungsdatenblatt ein.

Wie kann man das native Olivenöl extra Brisighella am besten verkosten?

Wie bei ausgezeichneten Weinen sollte das native Olivenöl extra „Brisighella“ genauso achtsam und überlegt verkostet werden.

Dank der exponentiellen Entwicklung der Önogastronomie ist das Berufsbild des Olivenölverkosters in den letzten Jahren bekannter geworden. Um ein professioneller Olivenölverkoster zu werden, braucht man Zeit, Liebe für dieses Produkt und vor allem eine entsprechende Ausbildung. Diese wird in ganz Italien von verschiedenen Instituten angeboten, u.a. von der italienischen Organisation der Olivenölverkoster.

Wie wird das DOP native Olivenöl extra “Brisighella” verkostet?

Die von einem professionellen Olivenöl-Sommelier durchgeführte Verkostung wird in zwei Phasen aufgeteilt: Die Geruchs- und Geschmacksprüfung. Dank dieser sensorischen Untersuchung können etwaige Fehler erkannt und das Olivenöl für den Verkauf klassifiziert werden.

Bei der Verkostung wird ein kleines, blaues oder dunkles Glas verwendet, damit die Beurteilung vom Verkoster nicht vom Aussehen beeinflusst werden kann.

Andere vorhandene Werkzeuge sind das Verkostungs-/bzw. Profildatenblatt, ein Stift, einige Teller mit Apfelscheiben und/oder Zwieback, ein Glas Wasser und ein Spucknapf.

Das Verkostungsverfahren wird in die folgenden Schritte aufgeteilt:

  • In das Verkostungsglas werden ca. 15 ml Olivenöl gegossen. Das Glas wird dann von einem Uhrenglas abgedeckt und bis zu 28°C erwärmt. Die Temperatur ermöglicht eine genauere organoleptische Prüfung.
  • Der Verkoster dreht das Glas, damit die innere Oberfläche vom Olivenöl beschichtet wird.
  • Nachdem das Uhrenglas entfernt worden ist, wird das Olivenöl gerochen. Das Ziel ist es, innerhalb von 30 Sekunden möglichst viele Aromen zu riechen.
  • Danach kommt die Geschmacksprüfung, welche sowohl retronasal als auch am Gaumen erfolgt. Der Verkoster trinkt einen kleinen Schluck Olivenöl und verteilt es so gut wie möglich im ganzen Mund, um alle Geschmacksrezeptoren miteinzubeziehen und das Bitter vom Scharfen deutlich unterscheiden zu können
  • Der letzte Schritt wird Strippaggio genannt: Um das Olivenöl in der ganzen Mundhöhle zu verteilen, wird zwei- bis dreimal Luft durch die geschlossenen Zähne in den Mundraum eingesaugt. Dadurch werden die flüchtigen aromatischen Komponenten retronasal gespürt.
    Die Probe Olivenöl wird dann auch geschluckt, um die taktile Wahrnehmung der Schärfe noch gründlicher zu spüren.

Während des gesamten Verkostungsverfahrens trägt der Verkoster alle Eindrücke von der analysierten Probe in das vorhandene Verkostungsdatenblatt ein.